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Riposa – neue Schlafwelten

Publiziert am 25.06.2010 15:44

Für jeden Körper genau die richtige Matratze

von Interieur

Für jeden Körper genau die richtige Matratze

Mit ihrer ausgewogenen und fein abgestimmten Produktpalette ist Riposa in der Lage, auf jede Anforderung des Körperbaus und auf jede individuelle Eigenheit eine entsprechende Antwort zu geben. Die neue Rückenmatratze «Dolce Vita luxe» zum Beispiel erlaubt einen vollkommenen Liegegenuss ohne jegliche Druckstellen.
Ein gesunder Schlaf ist Gold wert. Dass eine gute Matratze die Entspannung fördern kann und dadurch die Schlafqualität positiv beeinflusst – diese Erkenntnis ist heute in der Schweiz bereits weitverbreitet. Unser Land nimmt schliesslich in Sachen Schlafkomfort und Matratzentechnologie europaweit eine Spitzenposition ein. Eine wichtige Voraussetzung da--
für ist aber, dass der Körper im Schlaf richtig gelagert wird. Über die Grundvoraussetzungen einer op-timalen Körperlagerung sind sich Ärzte, Physiotherapeuten, Schmerzspezialisten und zahl-reiche weitere Fachpersonen weitgehend einig.
Anatomisch korrekte Lagerung des Rückens
Die Schlafunterlage muss den Rücken aktiv stützen. Diese Stützfunktion ist vor allem im Bereich der Lendenwirbel sehr wichtig. Eine aktive Lendenwirbelstütze verhilft zum anatomisch richtigen Liegen und verbessert die nächtliche Regenerierung der Wirbelsäule. Ausserdem sollen die Liegesysteme an Stellen mit hohem Auflagedruck – wie z.B. Schulter, Gesäss oder Fersen – sanft nachgeben und den Körper zugleich an allen andern Punkten stützen. Gerade in der Seitenlage ist es entscheidend, dass die Matratze in der Schulterzone sanft nachgibt und gleichzeitig den mittleren Körperbereich, der mit rund 40 Prozent des gesamten Gewichts aufliegt, aktiv stützt. Ein Schwachpunkt vieler Matratzen besteht gerade darin, dass der Körper zu wenig aktiv gestützt wird und dass er deshalb zu tief einsinkt.
Neben dem Anpassen und Stützen des liegenden Körpers ist die Klimaregulierung das dritte Anforderungskriterium an eine gute Matratze. Die Regulierung des Bettklimas ist wichtig, weil wir beim Schlafen bis zu einem Viertel Liter Feuchtigkeit abgeben. Eine gründliche Durchlüftung des Matratzenkerns ermöglicht im Zusammenwirken mit den Auflagen aus natürlichen Materialien eine effiziente Verarbeitung dieser Feuchtigkeit. Entscheidend für eine gute Matratze ist das optimale Zusammenspielen aller drei Faktoren: Anpassen, Stützen und Lüften.
Individuelle Eigenheiten berücksichtigen
Das sind also die Grundvoraussetzungen. Aber längst nicht jeder Körper ist gleich gebaut. Unsere Be-dürfnisse und Ansprüche an das Liegesystem sind höchst individuell. Wir unterscheiden uns nicht nur in Grösse, Gewicht und Wärme- sowie Feuchtigkeitshaushalt. Wir alle haben zudem ganz unterschiedliche Schwachstellen und Druckpunkte. Wir alle kennen kritische Stellen, die möglicherweise etwas schmerzempfindlich sind. Beim einen ist es der Nacken, beim andern vielleicht das Kreuz usw.
Mit ihrer ausgewogenen und fein abgestimmten Produktpalette ist
Riposa in der Lage, auf jedes spezifische Bedürfnis des Körpers und auf jede individuelle Eigenheit eine entsprechende Antwort zu geben. «Für jeden Körper die ergonomisch richtige Matratze» lautet die Prämisse des erfolgreichen Glarner Unternehmens. «Wir stellen nicht einfach Produkte her, bei denen wir über eine lautstarke Marketing-Botschaft irgendein beliebiges, marginales Problem in den Mittelpunkt zu rücken versuchen. Unsere Rückenmatratzen geben auf ganz konkrete, elementare Bedürfnisse des Körpers klare Antworten», sagt Walter Schnellmann.
Interdisziplinäre Grundlagenforschung
Sämtliche Forschungs- und Entwicklungsprojekte von Riposa haben die richtige Lagerung des Körpers zum Ziel. Um noch genauer zu verstehen, wie der Körper gelagert sein muss, um den bestmöglichen Komfort für den Rücken zu erreichen, wurde das Institut für Swiss Sleep Technologie SST gegründet. Riposa arbeitet hier eng mit Ärzten, Physiotherapeuten und Schmerz- und Rückenspezialisten zusammen. Universitätsinstitute überprüfen die anatomisch korrekte Lagerung des Rückens auf den Riposa-Liegesystemen nach wissenschaftlichen Methoden.
Aufgrund der Vorgaben der betei-ligten Experten werden Produkte entwickelt, getestet und in einem differenzierten Optimierungsprozess zur Marktreife geführt. Alle Liegesys-teme, die vom Institut SST entwickelt werden, berücksichtigen demzufolge ausdrücklich die besonderen Anforderungen, die der menschliche Körperbau und seine Funk-tionsweise an die Schlaf-unterlage stellen.
Individuelle Lösungen für spezifische Bedürfnisse
Für das richtige Liegen braucht es nämlich höchst individuelle Lösungen. Das Glarner Unternehmen stellt Rücken-Liegesysteme her, die auf den Menschentypus, die Körperform und auch auf die jeweiligen Körperbesonderheiten Rücksicht nehmen. Dazu ein Beispiel: Wer an einer Druckpunkt-Empfindlichkeit leidet, dem kann Riposa ein spezielles Rückenmatratzenmodell mit Luftfederung und Oberflächen-Balance anbieten. Die «Dolce Vita luxe» ist mit einem luftgefederten Druckausgleichsystem (DAS) ausgerüstet und ermöglicht ein völlig druckfreies Liegen. Das Druckausgleichsystem (DAS) beinhaltet Luft-kissen-Konstruktionen sowie besondere 3-D-Gewebezonen für Luftbewegungen. Die Luftkissen-Zonen im Matratzenkern sind durch sogenannte Air Channels miteinander verbunden. Diese ausgeklügelte Technik erzeugt einen luftgefederten Druckausgleich, der als sehr angenehm empfunden wird.
Wechselspiel von Anpassen und Stützen
Darüber hinaus muss der Matratzenkern aber auch spezielle Anforderungen hinsichtlich der Abfederung der Schulterzone erfüllen und zudem einen aktiven Stützeffekt im Hüftbereich gewährleisten. Deshalb wurde in das luftgefederte Druckausgleichsystem (DAS) eine dynamische Schulter-Nacken-Entspannung integriert. Sie gewähr-leistet im Schulterbereich eine komfortable Anpassung. Die Schulterpartie kann einsinken; Schulter und Nacken werden sanft ausbalanciert und entspannt. Eine aktive Lendenwirbel-Stütze mit Fiberglas-Verstärkung verhilft zur ergonomisch gewünschten Stützkraft im mittleren Körperbereich. Zusammen mit einer ausgezeichneten Softness-Anpassung und Punkt-elastizität sorgen diese Funktionen für einen unübertrefflichen, entspannenden Liegekomfort. Der Rücken ist stets richtig gelagert, und jede Bewegung und jeder Druckpunkt wird sanft abgefedert.
Je nach Körperform, Körpergewicht und nach Gewichtsverteilung sowie fein abgestimmt auf den Wärmehaushalt des Schläfers wird die gewünschte Einsinktiefe auf der Matratze bestimmt. Dem persönlichen Anforderungsprofil entsprechend wird dann eine eher weiche oder eine eher harte Matratze gewählt. Riposa führt Rückenmatratzen in den Abstufungen soft, medium und forte im Angebot.
Das richtige Mass
Ein weiteres Kriterium für Wohlbefinden ist das optimale Mass der Liegefläche. Die richtige Länge und Breite der Liegesysteme schafft güns-tige Voraussetzungen für einen guten Schlaf. Matratzenbreiten von 100 bis 120 Zentimeter pro Person im Doppelbett bieten ausreichend Platz für die nächtliche Erholung. Als Faustregel für die richtige Länge gilt: Körpergrösse plus etwa 20 Zentimeter. Riposa stellt verschiedene Standardgrössen her – und auf Wunsch auch Spezialmasse. Mit dieser Flexibilität bietet das Unternehmen seinen Kunden ebenfalls einen echten Mehrwert.
Kundenorientierte Vorgehensweise
Leider wird noch viel zu wenig beachtet, dass die richtige Körperlagerung zur besseren Entspannung und damit auch zu besserer Schlafqualität beiträgt. «Als verantwortungsbewusster Hersteller von Rücken-Liegesystemen muss man heute den Aspekten Ergonomie und Psychologie Rechnung tragen – und darüber hinaus auch den Spezialthemen ‹Rückenlagerung, Druckpunktsensibilität und Schulter-Nacken-Positionen› grosse Beachtung schenken», sagt Walter Schnellmann. Denn letztlich geht es in diesem Geschäft darum, mit ausgereiften Produkten konkrete Antworten auf hochspe-zifische Fragen und Bedürfnisse geben zu können. «Customized solutions» lautet der Fachbegriff für diese kunden-orientierte Vorgehensweise. Der Kunde soll spüren, dass sein persönliches Thema, sein Bedürfnis, verstanden, aufgegriffen und optimal beantwortet wird. Echte Bedürfnisse der Menschen auf einem hohen Qualitätsniveau zu erfüllen, ist eine sehr dankbare unternehmerische Aufgabe. Übersetzt für den Bereich der Bettinhalte bedeutet das: Die richtige, individuell abgestimmte Körperlagerung führt zu tieferer Entspannung und damit zu besserem Schlaf. Ein starker Rücken und guter Schlaf fördern die Gesundheit.

www.riposa.ch

MARKUS ZÜRCHER
Darauf ist beim Beratungs-gespräch zu achten
Für die kundennahe Beratung von Bettinhalten ist nicht nur eine grosse Fachkompetenz erforderlich. Ebenso bedeutsam ist das genaue Zuhören und sorgfältige Erfassen der spezifischen Bedürfnisse der Kunden. Leider sind oft noch viele Scharlatane oder bloss angelerntes Personal im Feld, das die Matratzen ohne Sachverstand und ohne das notwendige Feingefühl anpreist. Testen Sie die Kompetenz des Verkaufspersonals und achten Sie darauf, ob es im Beratungsgespräch auf die drei Basisfunktionen einer Matratze – Anpassung, Stützen und Klimaregu--
lierung – eingegangen ist. Wurden Sie nach allfälligen Schulter-, Nacken- oder Rückenbeeinträchtigungen befragt?
Häufig werden im Gespräch lediglich vermeintliche Produktvorteile angepriesen, statt auf die individuellen Bedürfnisse und den spezifischen Körperbau des Kunden einzugehen. Dabei werden gern eigentliche «Nebenkriegsschauplätze» zum bedeutungsvollen Thema aufgeblasen. So wird beispielsweise oft der Themenkreis Milben, Hygiene und Allergie in den Mittelpunkt gerückt. Dabei gehören doch gerade diese Punkte heute zum selbstverständlichen Standard einer guten und individuellen Behandlung.

 

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